Ansatz

Das Netz gehört allen. Dieser Satz klingt selbstverständlich, aber die Realität vieler Websites sieht anders aus: Screenreader scheitern an fehlendem Alt-Text, Tastaturen verhaken sich in nicht-zugänglichen Menüs, langsame Ladezeiten schließen Menschen mit eingeschränkter Verbindung aus.

Barrierefreiheit gilt zwar als bürokratische Pflicht, doch tatsächlich ist sie gutes Handwerk: Websites, die den Zugang für alle messbar verbessern.

Was ich anders mache

Ich entwickle Websites, die von Anfang an barrierefrei gedacht sind. Nicht als nachträgliche Korrektur, sondern als Grundlage jeder Entscheidung: von der HTML-Semantik bis zur Farbwahl, vom JavaScript-Budget bis zur Ladezeit.

Das Ergebnis sind Seiten, die für alle funktionieren: für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen, für Tastaturnutzer, für Menschen mit kognitiven Einschränkungen – und für Suchmaschinen.

Zero-Bloat

Kein Framework-Overhead. Kein Third-Party-JavaScript. Keine Cookie-Banner für Tracker, die es nicht geben sollte. Nur das, was eine Seite braucht: sauberes HTML, minimales CSS, kein unnötiges JavaScript.

Performant ist auch eine Barrierefreiheitsfrage. Wer auf dem Smartphone mit schlechter Verbindung surft, braucht keine 3 MB große Startseite.

Für wen

Kleine Kulturinstitutionen: Museen, Theater, Galerien, Archive, Bibliotheken. Oft mit begrenzten Ressourcen, aber dem Anspruch, alle Besucher zu erreichen – online wie offline.