Interstitials gehören zur Gruppe der Unterbrecherwerbung. Sie legen sich meist vollflächig als neue Ebene über die aufgerufene Website.

Im Gegensatz zu Layer Ads » nutzen Interstitials deutlich mehr Fläche der aktuell aufgerufenen Website. Oft wird der noch sichtbare Hintergrund der aufgerufenen Website von den Interstitials zusätzlich abgedunkelt, so dass Interstitials sehr aufmerksamkeitsstark wirken.

Viele Werbetreibende begehen jedoch den Fehler, Interstitials nicht oder mit einem nicht ausreichend sichtbaren Schließen-Button zu versehen, so dass die hohe Aufmerksamkeit der NutzerInnen gerne der Genervtheit weicht und die beworbene Marke – vgl. auch PopUnder » – eher negativ assoziiert und erinnert wird.

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